60 Läufer starten für guten Zweck in Warendorf

Laufen für einen guten Zweck: 60 Laufkursteilnehmer des TV Friesen Telgte haben am Samstag am Hoffnungslauf der Aktion kleiner Prinz in Warendorf teilgenommen und laufend Gutes getan. Bild: Kathrin Borgmann

Telgte. Premiere geglückt: 60 Lauftreff-Läufer des TV Friesen Telgte haben am Samstag am Hoffnungslauf für Kinder in Not der „Aktion kleiner Prinz“ in Warendorf teilgenommen. Damit gehörten die Telgter zu den teilnehmerstärksten Gruppen der Veranstaltung – und trugen dazu bei, dass mit knapp 19 500 Euro eine Rekordsumme bei dem Spendenlauf erzielt wurde.  Etwa 500 Euro davon hatten allein die Telgter erlaufen, einige spendeten zusätzlich Gelder für den guten Zweck oder hatten zusätzliche Sponsoren gewonnen, um die Hilfsorganisation zu unterstützen.

Erstmals hatten die Initiatoren, Abteilungsleiter Mirco Borgmann sowie die beiden Lauftreffleiter Bettina Worch und Franz-Josef Wewer, sämtliche Laufkursteilnehmer und Abteilungsleiter zur Teilnahme an der Laufveranstaltung für den guten Zweck motiviert. „Helfen kann so einfach sein“, lautete das Motto. Ein Großteil der Läufer fuhr mit dem Zug in die Kreisstadt, die Autofahrer wurden später am Start in Empfang genommen. Denn für jeden Kilometer, den nicht nur die Telgter an diesem Nachmittag zurückgelegt hatten, gab es einen Euro für die Aktion kleiner Prinz. „Egal ob drei Kilometer oder 18 – jeder darf am Ende stolz sein“, sagte Borgmann, der sich über die starke Resonanz freute. „So viele Teilnehmer, das macht mich einfach glücklich.“ Weil es das erste Mal war, dass der gesamte Laufkurs beim Hoffnungslauf in Warendorf mit von der Partie war, ließ sich die Teilnehmerzahl im Vorfeld nur schwer überschätzen.

Eine der 14 ehrenamtlichen Übungsleiterinnen und Übungsleiter, die die fünf Gruppen rund um den Emssee begleitet hat, ist Heike Rüberg, die sich für den Tag extra Urlaub genommen hatte, „Das war ein tolles Event. Das nächste Jahr bin ich wieder mit dabei“, stellte sie fest. Dass es eine Neuauflage geben wird, dass stand auch schon für das Organisatoren-Trio während der Rückfahrt fest.

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